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2. Ökumenischer Kirchentag in München 12.5. – 16.5.2010

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Eine begleitendes Projekt  Idee zum evangelischen Religionsunterricht   findet seinen Weg von der ersten Idee hin zur praktischen Verwirklichung: Teilnahme am 2. Ökumenischen Kirchentag in München unter dem Thema „… damit ihr Hoffnung habt.“
Am Anfang steht die ökumenische Vision der Teilnahme: Möglichst vielen SchülerInnen und interessierten Menschen soll die Möglichkeit eröffnet werden, in München dabei zu sein und Kirchentagsatmosphäre zu atmen.
Katja Eichler und Moritz Stroh wagen sich an das Projekt.
Kann eine solche Teilnahme in Wien gelingen?
Werden sich SchülerInnen und Menschen finden, die teilnehmen möchten?
Wer ist Ansprechpartner in Fragen von Organisation?
Wie gestalten sich die Inhalte?
Mit der Evangelischen Jugend Österreich ist ein kompetenter Partner in Fragen der Administration und Organisation gefunden.
Über das Evang. Schulamt ist es möglich, alle ReligionslehrerInnen zu erreichen und sie über die Möglichkeit der Teilnahme zu informieren.
Anfang Dezember läuft die persönliche Einladung in Schulen an: persönliche gestaltete Einladungen und Anmeldungen werden an SchülerInnen verteilt: Zielgruppe ist die evangelische Oberstufe. In der Kundmanngasse sind auch katholische SchülerInnen in ökumenischer Weite herzlich eingeladen. Im März ist das Ergebnis fertig: ca. 25 SchülerInnen aus AHS, BORG, HAK und HTL sind gewonnen, dazu Einzelpersonen aus Wiener Gemeinden und eine evangelische Gruppe aus Rumänien.
Die Freude ist groß, als wir bei knapp 50 Personen zu zählen aufhören.
Als sinnvoll hat sich ein Vortreffen in Wien herausgestellt: Erstes Kennenlernen, Erwartungen und Befürchtungen werden benannt.
Mittwoch, 12.5.10, 7:30, Westbahnhof: Ein buntes junges Völkchen trifft sich zur Abfahrt nach München. Der Stolz wächst,   als wir erfahren, dass  wir  die größte geschlossene Gruppe aus dem Donauraum, die zum ÖKT unterwegs ist, sind. Im Zug gibt es schon vielfältige Begegnungen mit Menschen aus Wien, die auch zum ÖKT fahren.
Unser Zuhause für die folgenden Tage wird die Ludwig Thoma Schule in Dachau. Dieser Ort erinnert an Beiderlei: Faschistische Diktatur und unmenschliches Leid in der heutigen KZ Gedenkstätte und liebenswürdige Barockgartenanlagen mit Blick bis weit nach München.
Wichtige Stationen des Kirchentages werden:
Unsere täglichen Treffen im internationalen Zentrum, Bibelarbeit in der Gedenkstätte des KZ, Konzert der Wise Guys, unser eigener Schlussgottesdienst in der Dachauer Friedenskirche, viele Gespräche über religiöse Sinnsuche mit jungen Menschen, ansteckende ökumenische Fröhlichkeit in München
Wir bieten den Teilnehmenden pro Tag einen Programmfixpunkt an und geben viel Raum für eigene Initiativen. Wir fahren sehr gut damit. Es bewährt sich, ein großes Maß an Selbstverantwortung der Teilnehmenden einzufordern.
Was bleibt?
Die großen Fragen von Abendmahl und Eucharistie bleiben vorerst ungelöst. Dennoch:
Eine große Begeisterung für kritische Fragen an das Christentum und eine unbändige Lust des Antworten Suchens – gemeinsam mit Menschen auf dem Weg hin zu Einheit in ökumenischer Vielfältigkeit. Dafür sind junge Menschen gewonnen und bereit, sich einzusetzen.
Herzlichen Dank an Alle, die zum Gelingen beigetragen haben!
Und: Im nächsten Jahr gibt es wieder einen Evangelischen Kirchentag in Dresden, 2012 einen Katholikentag in Mannheim.

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