Sport-/Kulturverein

logo_waldschule Am Montag, den 14. Februar trafen sich die meisten Schüler der 2b und Prof. Bauer und Prof. Nowak  in der Aula um in den Ottakringer Wald zu fahren. Nach einer Fahrt mit U-Bahn und dem Bus sind wir schließlich beim Wald...

 

Auf in den Wald! - Ausflug in die Waldschule der 2B

(von Nikola Szirota, 2B)

Lagerfeuer im Wald

Am Montag, den 14. Februar trafen sich die meisten Schüler der 2b und Prof. Bauer und Prof. Nowak  in der Aula um in den Ottakringer Wald zu fahren. Nach einer Fahrt mit U-Bahn und dem Bus sind wir schließlich beim Wald angekommen. Dann wurden wir vom Förster abgeholt. Uns wurde viel über Bäume und die Natur erzählt, und wir wanderten eine Stunde zur Waldschule. Dort erfuhren wir vom Förster viel über die ausgestopften Tiere die im Raum waren. Nach einer Jause schauten sich die meisten von uns die Tiere genauer an, während andere dem Förster halfen das Lagerfeuer vorzubereiten. Nach Holzhacken grillten wir unsere Würste und wärmten uns am Lagerfeuer. Und eine kleine Schneeballschlacht konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Am Ende suchten wir alle uns noch ein Tier aus und darüber wurde uns viel erzählt, und wir lernten den Baum noch ein wenig besser kennen. Und mit einigem mehr an Wissen machten wir uns auf den Rückweg.

Lehrausgang in den Ottakringer Wald

(von Dorothea Hörmann, 2B)

Vortrag

Am 14.2.2011 machten wir, die 2 B einen Ausflug in den Ottakringer Wald.Wir wurden begleitet von einem Förster der Waldschule der Stadt Wien. Wir trafen uns auf einer Waldlichtung nahe gelegen der Bushaltestelle. Er erzählte uns viel über den Wald und seine Bewohner. Nach 10 Minuten Fußmarsch suchten wir uns jeder eine Eiche. Er erzählte uns die folgende Sage: Einmal lebte ein Bauer, der mit dem Teufel im Bund war. Eines Tages schlossen die beiden eine Wette ab: Der Bauer sollte einen Laubbaum finden, der im Winter seiner Blätter behielt. Es wurde Herbst und dann Winter. Nun sollte der Bauer seine Wette einlösen. Er ging gemeinsam mit dem Teufel in den Wald und zeigte diesem den einzigen Laubbaum, der noch Blätter trug: Es handelte sich um eine Eiche. Der Teufel war so erbost, dass er mit einem Satz auf die Krone des Baumes sprang und alle Blätter „zerfetzte“. Danach rutschte er mit ausgefahrenen Krallen den Baumstamm hinunter und fügte diesem tiefe Furchen zu. Seit dieser Zeit hat der Eichenbaum „zerfranste“ Blätter und tiefe Furchen in seinem Stamm.

Der Förster erzählte noch weitere interessante Dinge über den Wald.

Nach unserer 2-stündigen gemeinsamen Wanderung waren wir endlich bei der Ottakringer Waldschule angelangt. Wir freuten uns sehr, dass wir einen heißen Tee serviert bekamen, denn das Wetter war kalt und wir froren.

Nachdem wir das heiße Getränk förmlich hinunter geschlungen hatten, setzten wir uns zu einem Baumstamm, der mitten im Zimmer der Waldschule stand. Auf ihm waren ausgestopfte Tiere, wie zum Beispiel ein Hermelin, Eulen und viele mehr.

Der Förster erzählte uns die Geschichte, wie diese ausgestopften Tiere in die Waldschule gelangten und gab uns viele Exemplare durch. Darunter waren unter anderen Eulen weitere Raubvögel.

Nach dieser sehr interessanten Erklärung bat er einige von den Schülern, darunter mich, ihm beim Vorbereiten des Lagerfeuers zu helfen. Wir durften Holz hacken, Sitzmöglichkeiten (Baumstämme) zurechtrücken und schauten im Geräteschuppen der Waldschule nach der Hausschlange des Försters. Dann kamen die die anderen Mitschüler dazu. Wir holten uns unsere mitgebrachten Würsteln und halfen beim Feuermachen. Dann ging alles sehr schnell: Der Förster bat meine Mitschülerin Delia, dass sie ihm helfen möge, das Feuer anzuzünden. Die Würstchen spießten wir inzwischen auf Holzstäbchen auf und hielten sie über das Feuer. Nachdem die Würstchen gebraten und verspeist waren, begann die große Schneeballschlacht. Wir tollten lange im Schnee herum. Als wir alle pitschnass in die Waldschule zurückkehrten, watete der Förster schon auf uns. Im dritten Zimmer der Schule waren ebenfalls ausgestopfte Tiere zu besichtigen: Hasen, Biber, Rehe, Hirsche usw. Wir sollten uns zu unserem Lieblingstier setzen. Ich wählte den Hasen. Nun erzählten wir uns gegenseitig, was wir über unser Lieblingstier wussten.

Nun war es soweit: Wir sollten uns anziehen und wieder in den dritten Bezirk zurück kehren.

Diesmal ging der Weg viel schneller, weil wir begab gingen. Wir fuhren mit der U-Bahn zur Station Rochusgasse und gingen dort unserer eigenen Wege nach Hause.

Mir hat der Ausflug sehr gefallen und ich freue mich mich auf ein Wiedersehen mit dem Ottakringer Wald.

 

Noch mehr Bilder kann man in der Bildergalerie finden!

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