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nmh7kl Bei einer Führung durch die Dinosaurier-Abteilung wiederholten und erfuhren wir einiges über die Erdgeschichte. Im Trias gab...

3A und 3C auf den Spuren der Dinosaurier

Unser Lehrausgang zur Dinosaurierausstellung

Ein Bericht von Marianne Kugi, 3A.

Am 30.11.2011 machten wir einen Lehrausgang in das Naturhistorische Museum. Bei einer Führung durch die Dinosaurier-Abteilung wiederholten und erfuhren wir einiges über die Erdgeschichte. Im Trias gab es einen Großkontinent namens Pangäa. Durch die Beobachtungen der Verschiebungen der Erdplatten in der Vergangenheit kann man die Verschiebungen der Erdplatten in der Zukunft vorhersagen. In 200 Mio. Jahren wird es wieder einen Großkontinent (=Superkontinent) namens Ultra-Pangäa geben. Ein solcher Superkontinent hat im Allgemeinen schlechte Lebensbedingungen für den Menschen. Wenn man Österreich (bzw. Wien) in dieser gesamten Erdgeschichte genauer betrachtet, erkennt man, dass Österreich fast immer im Meer lag. Da Saurier ausschließlich am Land lebten, gibt es in Österreich nur einen echten Saurier-Fund. Wahrscheinlich war das Gebiet von Österreich kurzzeitig eine kleine Insel.

  

Die richtig großen Dinosaurier lebten auf Pangäa und es gab mehrere verschiedene Arten mit unterschiedlichen Besonderheiten: Der Tyrannosaurus Rex hatte unterschiedlich große, aber spitze Zähne. Es konnte nämlich passieren, dass einzelne Zähne beim Fressen der Beute abbrachen, diese wuchsen aber wieder nach. Der Langhalsdinosaurier konnte eine Länge bis zu 30 m erreichen. Obwohl er ein Pflanzenfresser war, hatte er keine großen Kauflächen auf seinen Zähnen und nicht einmal Backenzähne. Damit er seine Nahrung trotzdem gut verdauen konnte, schluckte er ab und zu auch Steine, die das Essen im Magen zermalmten. Ein Bein eines so großen Dinosauriers reichte bis zur Decke eines Stockes im Naturhistorischen Museum.

Tiere, die in der Luft leben, werden manchmal fälschlicherweise der Gruppe der Vögel zugeordnet. Manche Tiere leben zwar in der Luft, fliegen aber nicht aktiv, sondern lassen sich vom Wind treiben. Diese Tiere können nicht vom Stand wegfliegen, sondern müssen zuerst irgendwo hochklettern und sich dann vom Wind treiben lassen. Dinosaurier sind mit Vögeln näher verwandt als solche Tiere.

Die größte Schildkröte, die man je gefunden hat bzw. die je gelebt hat, ist etwas größer als eine Korbschaukel.

 

Nach dieser Führung durften wir alleine durch das Museum gehen und uns Sachen ansehen. Als erstes ging ich in jene Abteilung, wo man viel über die Erde erfährt, wie z.B.:

  • Der erste Superkontinent hieß Columbia.
  • An jenen Stellen, wo Platten zusammenstoßen, falten sich Gebirge auf (Alpen)
  • Vulkane: Nur ca. 10% der Welt lebt an stark gefährdeten Orten durch Vulkane. Vulkane stoßen CO2 aus. Vulkane zerstören einerseits viel (Vesuv überschüttete eine Stadt mit Schutt und Asche. Heute findet man noch gut erhaltene versteinerte Menschen), aber andererseits würden ohne Vulkane die Pflanzen das gesamte CO2 aufgebraucht haben.
  • Magnetfeld: Durch das Magnetfeld wird die Erde vor manchen kosmischen schädlichen Teilchen geschützt. Diese Teilchen dringen in das Magnetfeld, wodurch die Polarlichter entstehen. Auch für Vögel ist das Magnetfeld wichtig, da sie sich an diesem orientieren.

Danach ging ich zur Xtremes-Abteilung:

  • Der Ort mit der dünnsten Luft: Mount Everest
  • Der Ort mit der heißesten Temperatur: Sahara
  • Der Ort mit der kältesten Temperatur: Antarktis
  • Der trockenste Ort: Chile
  • Der tiefste Ort: Marianengraben
  • Das heißeste Wasser: Ozeanrücken (Atlantik)
  • Die größte Höhle: Mammuthöhle (USA)
  • Viele Leute denken, dass das viele Wasser (200 l), welches ein Kamel nach 14 Tagen ohne Wasser trinken kann, in den Höckern gespeichert wird. Das ist nicht richtig. Das Wasser wird in den Blutgefäßen gespeichert.
  • Rose von Jericho: Auch die Rose von Jericho kann Wasser speichern. Sie sieht aus, als wäre sie vertrocknet, doch wenn es regnet, blüht sie mit ungeheuerlicher Geschwindigkeit auf. Da sie Wasser sehr gut speichern kann, vertrocknet sie selbst bei hohen Temperaturen und wenig Wasser nicht.
  • Wenn der Vogel Strauß schwitzt, dann hechelt er.

 

Lehrausgang ins Naturhistorische Museum

Ein Bericht von Judith Mayer, 3A.

Heute, 29.11.11 gingen wir in das Naturhistorische Museum. Zuerst hatten wir eine Führung in der Dinosaurieraus-stellung. Dort schauten wir uns ein Gerät an, wo man sieht, wie die Kontinente früher und in der Zukunft aussehen. Damals, als die Dinosaurier noch lebten, gab es nur einen Großkontinenten, den Pangäa. In 200 Millionen Jahren wird es wieder einen Großkontinenten geben den Ultrapangäa. Allerdings wird es eine schlechte Lebensbedingung geben. Manche Pflanzenfresser wurden bis zu 30 Meter groß. Wenn man zum Beispiel am höchsten Punkt vom Naturhistorischen Museum steht, könnte man den Dinosaurier ganz leicht füttern. Langhalsdinosaurier hatten keine Backenzähne und schluckten die ganzen Blätter. Im Magen hat man auch Steine gefunden. Man hat verschiedene Möglichkeiten, warum sie dort waren. Entweder sie schluckten absichtlich die Steine, damit sie die Blätter zermahlen oder wegen der Mineralien. Es könnte aber auch unabsichtlich beim Essen mitgekommen sein.

In Österreich fand man nur ein Skelett von einem Dinosaurier, weil Österreich noch unter Wasser lag und die echten Dinosaurier gab es nur am Land. Dinosaurier sind näher mit dem Vogel verwand als der Flugsaurier. Der Flugsaurier ist nämlich ein Reptil im Gegensatz zum Dinosaurier. Flugsaurier konnten nicht fliegen sondern nur gleiten. Sie mussten erst wo hinaufklettern und sich dann in die Tiefe stürzen. Es gab auch einen Dinosaurierroboter.

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