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 Wir schreiben über unseren Ausflug in das NATURHISTORISCHE MUSEUM, wo wir den „Workshop extrem“ besucht haben. In der Eingangshalle...

Bericht über den Ausflug in das

NATURHISTORISCHE MUSEUM

Verfasst von Helene Herzog und Barbara Karall, 1A

Wir schreiben über unseren Ausflug in das NATURHISTORISCHE MUSEUM, wo wir den „Workshop extrem“ besucht haben. In der Eingangshalle der Schule traf sich die ganze Klasse und dann gingen wir schon los. Nach einem Anmarsch mit viel Regen kamen wir beim Naturhistorischen Museum an. Dort konnten wir bald unsere Sachen abgeben und lernten unsere Führerin „Elli“ kennen.

Sie zeigte uns gleich den extremen Lebensraum Höhe. Wir erfuhren, dass der Yak mehrere Rippen hat sowie eine größere Lunge, um den geringeren Sauerstoff besser speichern zu können. Auch hörten wir, dass das Blut von Vögeln in großen Höhen anders zusammengesetzt ist als bei uns Menschen. So können die Vögel den geringeren Sauerstoff besser aufnehmen.

Dann sahen wir uns den Lebensraum Hitze an. Tiere in der Wüste können z.B. hohe Körpertemperaturen von über 42°Celsius überstehen! Die Tiere verwenden verschiedene Strategien, um in solchen Regionen zu überleben. sie haben z.B. ein dickes Fell, sie leben nachtaktiv, sie haben lange Beine oder sogar hohe Körpertemperaturen. Aber eines ist ganz wichtig: Nämlich dass der Strauß seinen Kopf in den Sand steckt… das tut er nämlich nicht!

Danach gingen wir zum nächsten extremen Lebensraum: Kälte. Der Eisbär z.B. hat ein isolierendes Fell. Darunter hat er eine schwarze Haut die sehr gut Wärme hält. Die Fische im eiskalten Meer haben so eine Art Frostschutz in den Zellen. Frostschutz verwendet man bei uns für die Scheibenwischer, damit diese nicht an der Scheibe anfrieren. Die Robbe dagegen hat einfach eine dicke Fettschicht die sie vor der Kälte schützt.

Als wir mit Kälte fertig waren kam der extreme Lebensraum Dunkelheit. Dieses Thema sah von weitem schon cool aus. So war es auch! Dort gab es ein riesiges Bild von einem Tier und noch ein Bild von diesem Tier in der Dunkelheit und man musste erraten, welches es ist. Wenn man es richtig erraten hatte, wurde ein kurzer Film über dieses gestartet. Das tollste Video war bei über den Ruderfußkrebs, wo man sah, dass er „Lichtblitze“ abschoss.

Als letztes hatten wir den "Lebensraum" Wind. Die Tiere dort machen Harn der nicht flüssig ist, so sparen sie Wasser. Aber sie strengen sich auch nicht so sehr an, damit sie nicht Schwitzen. Außerdem haben sie andere Blutplättchen, die besser Wasser aufnehmen und speichern.

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