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Chili con Carne für die Gruft

Am 2. Juni kochte das Peer-Mediations-Team in Zusammenarbeit mit Young Caritas (www.youngcaritas.at) in der Gruft für obdachlose Menschen (www.gruft.at). Dafür wurden im Vorfeld bereits die benötigten Lebensmittel durch Lebensmittelspenden gesammelt. Ein großes Dankeschön an die Eltern, den KV (Prof. Baukney) und die SchülerInnen der 1A, welche uns beim Informieren anderer Klassen und beim Zusammentragen der Lebensmittel tatkräftig unterstützt haben. Weiters wäre diese Aktion ohne unsere zahlreichen Spender nicht möglich gewesen! Die SchülerInnen der 1B, 1C, 1D, 3B, 8A und 8B und auch einige LehrerInnen haben durch ihre Unterstützung in kurzer Zeit Zutaten für ein Mittagessen für rund 150 Personen gesammelt. Faschiertes und Brot wurden dankenswerterweise von den Firmen RADATZ und STRÖCK zur Verfügung gestellt. Danke für die Unterstützung!

  

Wir hatten drei Stunden Zeit, um aus den vielen Lebensmitteln ein Mittagessen für ca. 150 Personen zu zaubern. Dabei wurden wir von den beiden Köchen Wolfgang und Leo unterstützt, welche uns halfen, uns in der Küche zu Recht zu finden und zeigten uns, wie man in einer Großküche kocht.  Zwiebeln und Knoblauch wurden geschält und gehackt, viele Dosen geöffnet, Fleisch angebraten, es wurde gewürzt und abgeschmeckt,… - das Ergebnis war ein 70 Liter Topf randvoll mit leckerem Chili con Carne!  Um 12.45 Uhr begann die Essensausgabe. Als Beilage wurde Salat und Brot gereicht und als Nachspeise gab es Manner-Schnitten, welche sich großer Beliebtheit erfreuten. Die SchülerInnen bekamen großes Lob für ihr Gericht, welches 120 hungrige Menschen satt machte.

Ein Mitarbeiter der Caritas nahm sich die Zeit, um uns genauer über die Einrichtung Gruft zu informieren und all‘ unsere Fragen zu beantworten. Die Gruft ist eine Betreuungseinrichtung für obdachlose Menschen, welche für diese 365 Tage im Jahr zur Verfügung steht. Die Gruft bietet bedürftigen Menschen Essen, eine Notschlafstelle (für bis zu 120 Personen pro Nacht), Duschmöglichkeiten, Waschgelegenheiten für ihre Kleidung, soziale Kontakte, medizinische und psychologische Betreuung, Unterstützung bei der Körperhygiene und einiges mehr. Obdachlosigkeit und Armut hat viele Gesichter und ist im zunehmenden Maße versteckt – man sieht sie vielen Menschen auf den ersten Blick nicht an. Umso wichtiger sind Einrichtungen, an welche sich bedürftige Menschen wenden können, um Hilfe und Unterstützung zu erhalten.

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