Sport-/Kulturverein

 

Einmal wöchentlich treffen sich Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen zur Unverbindlichen Übung Lernen lernen. Dort erarbeiten sie sich nicht nur Lernstrategien, sondern auch Präsentationstechniken, sie lernen über Zeitmanagement und Lernorganisation. Dass zum erfolgreichen Lernen auch eine ausgewogene Ernährung und Lebensweise gehört, erfuhren sie unter anderem im Projekt Brainfood.

Zunächst erarbeiteten wir spielerisch und theoretisch einiges Wissenswertes zu lernförderlicher Ernährung, so etwa warum Zuckerkonsum sich nachteilig auf den Energiehaushalt und die Konzentration auswirkt. Auch waren einige überrascht, wie sehr es auch die Lernleistung verschlechtert, wenn man zu wenig oder das Falsche trinkt.

Ein voller Bauch studiert nicht gerne, ein leerer noch weniger. Was bietet sich also an, um gut ernährt gut lernen zu können? Im Wesentlichen bietet das Modell der Ernährungspyramide eine gute Orientierung: eine breite Basis aus Wasser als Getränk, viel Obst und Gemüse (5mal am Tag), gesunde Kohlehydrate (möglichst Vollkornprodukte), Nüsse, nicht zu viele Milchprodukte, etwas Fisch und Eier, nur gelegentlich Fleisch. Süßigkeiten sind nicht verboten, sollen aber den kleinsten Teil der Ernährung ausmachen.

Um nun den Heißhunger auf Süßes zu stillen, zugleich aber Gesundes zu sich zu nehmen, bereiteten wir zuckerfreie Energiebällchen aus Haferflocken, getrockneten Früchten, Zitronensaft und Kokos zu. Am Ende stand natürlich das gemeinsame Verkosten und einfach Zeit zum Essen und Trinken. Wie man sieht, hat es Spaß gemacht und gut geschmeckt.

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