Nachdem wir Anfang Februar die Musicalvorstellung „Vivaldi - die fünfte Jahreszeit“ besucht hatten, durfte die 3A am vergangenen Dienstag nun auch noch einen Blick hinter die Kulissen der Volksoper werfen. Die SchülerInnen verfassten im Anschluss einen kurzen Erlebnisbericht.

Ausschnitte daraus sowie ein Video, das Alexander Helmstätt in Alleinregie erstellt hat, sollen die Neugierde auf einen baldigen Volksopernbesuch wecken.

Video: https://youtu.be/B2oHG-ocUms

 

Kommentare zur Volksopernführung:

  • Am Anfang hat unser „Guide“ über die Geschichte der Oper geredet: zum Beispiel, dass die Oper früher ein Sprechtheater war. Sie wurde 1897 gegründet. Es gibt insgesamt 1261 Sitzplätze, 72 Stehplätze und 2 Rollstuhlplätze.
  • Der Kaiser Franz Joseph bestimmte, was gespielt wurde. Heute werden Operette, Oper, Musical und Ballett aufgeführt.
  • Er führte uns dann in den Saal wo wir uns vor ein paar Wochen „Vivaldi – die fünfte Jahreszeit“ angeschaut haben. Wir durften auf die Bühne und auf die Seitenbühne mit den Requisiten wo täglich bis zu 23 Laster die Requisiten anliefern.
  • Er erzählte uns auch, dass die Instrumente sehr teuer sind. Eine einzige Querflöte kostet bis zu 200 000 Euro!
  • von dort ging es weiter auf die Bühne, wo wir ein Gefühl bekommen haben, wie es ist, wenn man auf einer großen Bühne steht und in den Zuschauerraum schaut.
  • Danach sind wir zu den Requisiten gegangen. Die Messer für Mordszenen müssen abgeflacht und abgestumpft sein.
  • Es ist unglaublich, wie viel Personal und Requisiten es für eine einzelne Vorstellung braucht.
  • Es gibt unter der Bühne drei mechanische Aufzüge mit 500 kg Lastkraft, in denen Darsteller auf – und unter die Bühne gebracht werden können. Dazu müssen zwei kräftige Männer einen Hebel drehen. Damit keine Unfälle passieren hat der Hebel einen Geschwindigkeitsregler.
  • Außerdem erzählte er uns, dass eine große Männergruppe drei Minuten braucht um sich umzuziehen und eine Frauengruppe etwa vier Minuten braucht.
  • Zuletzt wurden wir in die Umkleiden der Solisten geführt wo sich einige einsangen.

Mir hat alles sehr gut gefallen und ich wünsche mir, wir gehen wieder mal in die Oper.

 

 

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