So wichtig wie Zähneputzen
Am 1. und 2. Dezember fanden zum zweiten Mal die Mental Health Days an der Kundmanngasse statt. Moderator Raphael und Psychologin Nina gestalteten die Vorträge zu Themen wie Ängsten, Leistungsdruck, Mobbing und Körperbildern. Miriam und Julia vom Organisationsteam erstellten ein kunstvolles Plakat, das wir in den nächsten Tagen in unserem Schulhaus aufhängen werden, um den Stellenwert von psychischer Gesundheit in unserem Alltag zu betonen.
Bei einem Spaziergang durch das Schulhaus habe ich ein paar Tage nach den Mental Health Days einige Eindrücke aus unterschiedlichen Schulstufen zu den Vorträgen gesammelt:
„Mir hat gefallen, wie offen der Moderator war und wie gut er uns einbezogen hat. Ich finde es wichtig, über das Thema Suizid zu reden, weil es nicht oft im Unterricht besprochen wird und in unserer Gesellschaft tabuisiert ist.“ (Vijay)
„Mir hat auch die Interaktion mit dem Publikum gefallen. Jeder konnte auch seine eigene Meinung einbringen.“ (Jakob)
„Die Mental Health Days waren cool, weil wir die Handys verwenden durften.“ (Yousif)
„Mir hat gefallen, dass wir etwas über Mobbing gelernt haben. Das ist ein wichtiges Thema.“ (Franziska)
„Ich fand, es war nicht viel anders als letztes Jahr, aber es ist wichtig, dass wir jeden Tag an diese Inhalte erinnert werden. Bei unserem Vortrag ist es um Handysucht gegangen. Das hat mich natürlich an das Zehn-Tage-ohne-Handy-Experiment erinnert, das wir heuer durchgeführt haben. Das Experiment hat mir sehr gut gefallen.“ (Nina)
„Mir haben der Vortrag und das Experiment auch gefallen. Beides hat mir klar gemacht, dass wir alle viel zu viel auf unsere Handys schauen.“ (Eva)
Fotos von Mag.a Monika Wild.





