Sport-/Kulturverein

Physikexkursion München  23. – 26.1.2015

Die 8A konnte sich auch in ihrem letzten Jahr noch auf eine Schulreise freuen – dieses Mal nach München. Es begleiteten uns Herr Professor Grießl und Herr Professor Lienhart, der letztere statt unserer leider krankheitsbedingt ausgefallenen Klassenvorständin, Frau Professor Holzinger.
Auf dem Programm standen das berühmte Deutsche Museum sowie dessen Zweigstelle, das Verkehrszentrum, ein Besuch in der Allianz Arena, dem Stadion des FC Bayern München, und ein Vormittag im Laserphysik-Labor des Max-Planck-Institutes. Die Abende wurden vor allem mit Erkundungen der kulinarischen Köstlichkeiten der Hauptstadt Bayerns verbracht.
Das Deutsche Museum, dem der Samstag gewidmet wurde, beeindruckte mit einer unglaublichen Sammlung an technischen Gegenständen aus der Geschichte, angefangen bei nachgebauten Bergwerken über Flugzeuge und Luftschiffe bis zu Ausstellungen von modernster Technik im Bereich der Energieerzeugung, Nanotechnologie oder Computertechnologie.

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Der Sonntag wurde mit einer Führung durch die Allianz Arena begonnen. Dabei bewegten wir uns nicht nur auf den Tribünen, sondern auch in den Mannschaftskabinen, die üblicherweise vom FC Bayern München bei Heimspielen verwendet werden. Wir erfuhren, dass das Stadion 340 Millionen Euro gekostet hatte, aber der Preis nach neun Jahren 2014 bereits wieder eingespielt worden ist. Danach konnten wir eine ausgedehnte Trophäensammlung sowie eine lebensgroße Kartonfigur von David Alaba betrachten. Am Nachmittag ging es ins Verkehrszentrum, das ganz den Zügen und Autos der Geschichte und der Moderne gewidmet ist, mit Oldtimern von den 1890er-Jahren bis zu modernen, elektrischen Stadtflitzern und Dampfloks sowie einem ICE-Triebwagen.
Am Montag fuhr unsere Klasse hinaus nach Garching, wo das Max-Planck-Institut, eine modernste physikalische Forschungseinrichtung, steht. Im Zuge unserer Führung lernten wir etwas Theorie, um unser Schulwissen über Laserphysik zu erweitern. Dann durften wir aber auch schon selbst Experimente mit einem Helium-Neon-Laser durchführen, unter anderem die Bestimmung der Dicke unserer Haare, der Wellenlänge des Lichts oder der Menge von Zucker in Coca-Cola – all das ist mit einem Laser machbar. Die ForscherInnen des Instituts selbst verwenden natürlich einen stärkeren Laser, einen sogenannten Femtosekundenlaser, der Lichtblitze von nur 80 Billiardstelsekunden Länge erzeugen kann, tatsächlich einer der stärksten Femtosekundenlaser der Welt. Dieser wird mit Spiegeln in eine Reihe von Kellern umgeleitet, in die wir ebenfalls einen Einblick erhielten.
Danach mussten wir München leider schon wieder den Rücken zukehren und uns auf den Weg nach Hause machen. Wir werden unsere letzte Klassenreise auf jeden Fall in bester Erinnerung behalten!

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