Sport-/Kulturverein

 

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Basketball-Schulmeisterschaft

Großer Finaltag in der Wiener Stadthalle

Donnerstag, 15. März 2012

1x Gold und 3x Silber für die Kundmanngasse

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Nach jeweils knappen Niederlagen im Spiel um Platz 1 oder 2 holten sowohl die Mädchen als auch die Burschen der „2. Klassen“ (Altersstufe D 1.8.99 u. j.) und die Mädchen der „3.+4. Klassen“ (Altersstufe C 1.1.97 u. j.) die Silbermedaille der diesjährigen Basketball-Schulmeisterschaften.

Die Burschen der „3.+4. Klassen“ (1.1.97 und jünger) konnten sich durch einen 44 : 36 (25:17)-Erfolg gegen die Sportmittelschule aus der Wittelsbachstraße sogar den Meistertitel sichern und damit auch die Qualifikation für die Bundesmeisterschaft erreichen. Dabei werden in der Zeit von 23. bis 26. April in Wien die Landesmeister aus allen neun Bundesländern die beste Schulmannschaft Österreichs ermitteln.

Schön, dass so viele Eltern, Verwandte und Freunde der Spielerinnen und Spieler sowie zahlreiche Klassen unserer Schule unter Begleitung ihrer Klassenvorstände mit uns gemeinsam diese Finalspiele in der Stadthalle erlebt und unsere Mädchen und Burschen so toll angefeuert haben. DANKE!

15. März 2012                             Mag. Herbert Groß


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Basketball-Schulmeisterschaft
Altersstufe MC
Wir sind Meister!

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Donnerstag, 15.3.2012 Wiener Stadthalle:
GRG 3/Kundmanngasse – SMS/2 Wittelsbachstraße  44 : 36 (25:17)

Im Spiel der beiden bisher ungeschlagenen Mannschaften ging es nicht nur um den diesjährigen Wiener Meistertitel sondern auch um die Berechtigung, am  Bundesfinale der neun Landessieger teilzunehmen. Die Ausgangslage war ziemlich offen, endeten doch jene Spiele in den ersten vier Runden, in denen die beiden Finalisten gegen dieselben Schulen antraten, mit jeweils gleich hohen Siegen.

In dieser Altersstufe muss jeder der 10 Spieler innerhalb der ersten drei Viertel mindestens einmal eingesetzt werden, aber auch einmal aussetzen. Man versucht daher die stärksten Spieler gleichmäßig auf die ersten drei Abschnitte aufzuteilen, um möglichst konstante Mannschaftsleistungen bringen zu können. Abweichend von dieser Überlegung starten wir aus taktischen Gründen diesmal mit stärkster Besetzung, verbunden mit dem Risiko, in einem der folgenden Viertel vielleicht etwas unterbesetzt zu sein. Der Auftrag an die „Starting Five“ war, gleich mit vollem Druck zu beginnen, den Gegner gar nicht ins Spiel kommen zu lassen und einen großen Vorsprung herauszuholen. Diese Taktik ging voll auf, wir gingen schnell mit 8 Punkten Vorsprung in Führung, ehe die Betreuer der Wittelsbach-straße reagieren konnten. Sie versuchten es mit Pressing über das ganze Feld, was gegen unseren technisch ausgezeichneten Spielmacher auch nicht sehr erfolgreich war. Einzig unüberlegte Eigenfehler, vorschnell abgeschlossene Angriffe unsererseits mit teilweisen „Wahnsinnswürfen“ und Nachlässigkeiten in der Verteidigung ließen den Gegner zwischen-durch etwas näher herankommen. Besonders positiv hervorzuheben ist jener Abschnitt, in dem wir regelbedingt eine vermeintlich etwas schwächere Besetzung aufbieten konnten.
Die am Feld befindliche Truppe machte ihre Sache ganz ausgezeichnet und hielt den bis zur Pause erkämpften Vorsprung. Als der Druck des Gegners im Abschlussviertel immer größer wurde und wir durch einige „Dummheiten“ den Vorsprung schmelzen ließen, war es vor allem dem klugen Spiel unseres Mannschaftsführers und der unbändigen Einsatzbereitschaft aller Burschen zu verdanken, dass wir dieser Belastungsprobe gewachsen waren und einen hochverdienten Sieg nach Hause fahren durften.

Durch diesen Finalsieg ist es unserer Schule zum zweiten Mal innerhalb der letzten drei Jahre gelungen, sich für die Bundesmeisterschaft zu qualifizieren. Vielleicht gelingt uns bei der sechsten Finalteilnahme der Burschen im Laufe unserer Schulgeschichte nach dem Österreichischen Meistertitel 2003, dem 2. Platz 2010, den beiden dritten Plätzen aus den Jahren 1986 und 1987 und dem 4. Platz 1989 wieder ein schöner Erfolg auf Bundesebene.
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Die erfolgreiche Mannschaft:
Felix Huber (8 P.), Rudi Wallner, Nikolaus Heimerl (10 P.), Max Klesl, Dario Ganiu (6 P.), Andreas Werle (16 P.), Nikolas Hellebart (4 P.), Felix Kamolz, Adrian Rabitsch, Florentin Kurz   
Krank: Andreas Rossak         
Ersatz: Nikola Leitner, Leopold Schmidt , Laurenz Bogensberger


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Basketball-Schulmeisterschaft Burschen – Finale
Altersstufe MD (1.8.1999 u.j.)
2. Platz und Gewinn der Silbermedaille

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Donnerstag, 15.3.2012 in der Wiener Stadthalle
GRG 3/Kundmanngasse – RG 18/Schopenhauerstraße 18 : 20 (8:11)

Die Voraussetzungen für dieses Finalspiel waren von unserer Seite her nicht gerade beruhigend. Wir hatten in der 1. Runde der diesjährigen Meisterschaft bereits leidvolle Erfahrung mit dem Gegner gemacht, als wir eindeutig mit 15 : 36 den Kürzeren gezogen hatten. Andererseits wussten wir jetzt über die Stärken der Schopenhauerstraße Bescheid und konnten unsere Taktik darauf abstimmen. Wir versuchten, den stärksten Spieler des Gegners, der uns im November fast im Alleingang geschlagen hatte, besonders unter Druck zu setzen. Dies gelang uns auch recht ordentlich, die Punkteausbeute des Topscorers hielt sich in Grenzen. Doch leider war es um unsere eigene Treffsicherheit auch nicht gut bestellt. Kaum einer unserer Burschen hatte im Angriff die Coolness, die zum Punkten notwendig ist.
Nervöse und überhastete Abschlüsse unsererseits und die aggressive, teilweise als zu hart empfundene Verteidigung des Gegners verhinderten, dass unsere gute Verteidigungsarbeit in einen Spielerfolg umgesetzt werden konnte.
Das Spiel plätscherte – symbolisch gesehen – irgendwie in Richtung klarer Niederlage dahin, als uns plötzlich der Knopf aufging. Angefeuert von den zahlreichen Zuschauern aus unseren 2. Klassen, die mit ihren Klassenvorständen in die Stadthalle gekommen waren, erkämpften wir Ball um Ball und trafen jetzt auch unsere Wurfversuche. Der Gegner wurde ziemlich nervös und das Publikum immer lauter.
Leider ging es sich mit der Zeit knapp nicht mehr aus. Hätte das Spiel um eine halbe Minute länger gedauert, hätten wir vielleicht den Ausgleich geschafft und eine Verlängerung erzwungen. Aber von „hätten" und „wären" haben wir nichts – außer der tollen Silbermedaille, die wir uns aufgrund der Steigerung unserer Mannschaft im Laufe der Meisterschaft redlich verdient haben.

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Die Silbermedaillengewinner:
Andreas Krystallidis, Alexander Molnar, Max Alber, Oliver Huzar, Leon Linauer, Martin Petz, Laurenz Gensthaler, Matteo Dürschmitt, Marvin Malecki, Thomas Schachner (2 P.), Anton Müller (14 P.), Antonius Samarovski (2 P.)
Ersatz: Raphael Schimmerl, Matthias Bauer, Harald Zierfuß

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