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Unglücklicher 4. Platz

für unser Oberstufenteam

im Wiener Finale!

Zum ersten Mal überhaupt erreichte eine Oberstufenmannschaft aus der Kundmanngasse das Wiener Finale. Dieses wurde am Montag, 12.5.2014, im Haus des Schachsports ausgetragen.

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Hinten v.l.n.r.: Christian Iro, Max Krause, Niki Doppelbauer, Roland Wallner
Vorne v.l.n.r.: Sebastian Rath, Stefan Leopoldseder

Mannschaftsaufstellung:

Brett 1: Christian Iro (6A)
Brett 2: Niki Doppelbauer (7B)
Brett 3: Sebastian Rath (8A)
Brett 4: Roland Wallner (8A) und Max Krause (8A)

Für gleich drei Spieler aus der 8A war es also die große und allerletzte Gelegenheit, ihre langjährige "Schachkarriere" im GRg3 mit einem Mannschaftspokal zu krönen. Dementsprechend groß war wohl auch der selbstauferlegte Druck, dem die Spieler dann leider nicht ganz standhalten konnten. Die Bedenkzeit war im Finale mit einer Stunde pro Spieler sehr lang. Dementsprechend entwickelten sich hochklassige und sehr spannende Partien. Praktisch in allen unseren 12 Partien standen wir in der ersten Partiehälfte ausgeglichen oder sogar besser - doch in der zweiten Partiehälfte wurden dann leider viele der sich bietende Chancen auf Siege oder Unentschieden vergeben.

Einer 1:3-Niederlage gegen die Favoriten aus dem Theresianum folgte eine (zu hohe) 0,5:3,5-Niederlage gegen die Heustadelgasse. In der letzten Runde trafen wir auf das Wiedner Gymnasium, welches wie wir bei 1,5 Zählern lag. Die direkte Begegnung musste also über den dritten Platz am Stockerl entscheiden. Die Begegnung endete mit einem 2:2-Unentschieden, sodass Erst-, Zweit- und Drittwertung von Kundmanngasse und Wiedner Gymnasium ident waren.

Damit bestimmte der Wettkampf Heustadelgasse - Theresianum nicht nur den heurigen Wiener Meister, sondern entschied auch über den dritten und vierten Platz. Hätte das Theresianum dieses Match gewonnen, wäre auch die Kundmanngasse mit dem dritten Platz und einem Pokal belohnt worden. Doch an diesem Tag war (etwas überraschend, aber durchaus sehr verdient) die Heustadelgasse nicht zu schlagen. Damit dürfen die Spieler der Heustadelgasse zum Bundesfinale nach Vorarlberg fahren, und der Kundmanngasse blieb der unbelohnte vierte Platz...

Auch wenn die verpasste Gelegenheit am Finaltag den Spielern ein wenig weh tat, so muss doch die außerordentlich erfolgreiche Saison in den Vordergrund gerückt werden. Mit nur einem einzigen erfahrenen Turnierspieler (Christian Iro) konnten wir heuer eine der stärksten Mannschaften in Wien stellen. Der vierte Platz in Wien ist unser bestes Ergebnis in der Oberstufe - und dieses Ergebnis wird in den nächsten Jahren nicht leicht zu wiederholen sein!

Endstand Wien-Finale:

GRG 22 Heustadelgasse
2,5 3 3,5 9 I.
Theresianum 1,5
3 3 7,5 II.
Wiedner Gymnasium 1 0,5
2 3,5 III.
GRG 3 Kundmanngasse 0,5 1 2
3,5 IV.

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Bilder:

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Christian Iro (6A), 1. Brett

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Niki Doppelbauer (7B), 2. Brett
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Sebastian Rath (8A), 3. Brett

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Roland Wallner (8A), 4. Brett

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Max Krause (8A), 4. Brett

 


 

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  "Historischer" Erfolg

  für unsere Oberstufe!

  Finale, wir kommen!

Jetzt ist schon wieder was passiert... Aber diesmal nicht bei der Unterstufen-, U12- oder Mädchen-Schachmeisterschaft. In all diesen Wettbewerben konnten wir ja schon (mehrfach) ins Wien-Finale (Top-4) einziehen und auch den einen oder anderen Pokal nach Hause bringen. Nicht so bei der Oberstufe...

Obwohl wir schon in den letzten Jahren starke Teams zur Verfügung hatten, war meist schon in der Vorrunde/Hoffnungsrunde Schluss. Nur ein einziges Mal - im letzten Jahr - erreichten wir die Zwischenrunde, also die Top8 von Wien. Wir mussten uns damals mit einem guten 6. Platz zufrieden geben, das Wien-Finale (Top4) verpassten wir recht deutlich. Und heuer?

Nun, wir traten mit einem zum Vorjahr fast unveränderten Team an:
Brett 1: Christian Iro (6A), unser turniererfahrener Spitzenspieler
Brett 2: Niki Doppelbauer (7B), die unbestrittene Nr. 2
Brett 3: Sebastian Rath (8A), seit dem Turnier in Venedig in Hochform
Brett 4: Roland Wallner (8A) und Maximilian Krause (8A), seit acht Jahren stets im A-Team der Kundmanngasse

Die heurige Zwischenrunde wurde am Mittwoch, 12.2.2014, in einem langen, kräftezehrenden Wettbewerb ausgetragen. Acht Mannschaften waren im Rennen, vier Finalplätze waren zu vergeben. Jede Mannschaft traf auf jede andere, es waren demnach sieben Runden zu spielen. Wegen des - aus unserer Sicht - sehr spannenden und nervenstrapazierenden Turnierverlaufs folgt ein recht detaillierter Rundenbericht. Die/der geneigte Leser/in kann diesen natürlich auch überspringen und bei der Kurzzusammenfassung weiterlesen. :-)

Detaillierte Rundenberichte aus Sicht der Kundmanngasse:

Wir erwischten einen Traumstart: In Runde 1 gelang uns ein 2:2-Mannschaftsunentschieden gegen die hohen Favoriten aus dem Theresianum, welche in Folge die Zwischenrunde klar gewinnen sollten. In Runde 2 ein phantastisch deutlicher 3,5:0,5-Sieg gegen die starke Ödenburgerstraße, einen der Final-Aspiranten. In Runde 3 dann sogar ein 4:0(!) gegen die nie zu unterschätzende Hagenmüllergasse. Damit überlegene Tabellenführung mit bereits 4,5 Punkten Vorsprung auf den kritischen 5. Platz. Bereits die ersten Gratulationen von anderen Mannschaftsführern - und ehrlich, was sollte jetzt noch passieren? Vor uns lagen noch zwei Begegnungen gegen die zu diesem Zeitpunkt fast punktelosen Teams der Heustadelgasse B und des HAK Floridsdorf. Mit den bereits überlegen besiegten Teams aus der Ödenburgerstraße und der Hagenmüllergasse waren das ja schon vier Mannschaften, die uns nicht mehr gefährlich werden konnten. Sollte man meinen...

In Runde 4 die erste Ernüchterung. Gegen das in der Tabelle bereits weit abgeschlagene B-Team aus der Heustadelgasse errangen wir statt des erhofften hohen Sieges nur einen knappen 2,5:1,5-Mannschaftssieg. Aber noch war nichts passiert, wir waren mit drei Mannschaftssiegen und einem Mannschaftsunentschieden ja noch immer überlegener Tabellenführer. Der Abstand auf den 5. Platz betrug jetzt sogar famose 6 Punkte!

In Runde 5 dann die erste Mannschaftsniederlage - ein für uns eher glückliches 1,5:2,5 gegen das starke Wiedner Gymnasium. Darauf folgte in der vorletzten Runde, der Runde 6, eine vernichtende 1:3-Niederlage gegen die HAK Floridsdorf. Für Floridsdorf sollte dieser Erfolg der einzige Mannschaftssieg im ganzen Turnier bedeuten. Diese Mannschaft hatte mit ELO-Riesen Lukas Schwab natürlich einen verlässlichen Punktelieferanten auf Brett 1. Doch seine Mannschaftskameraden hatten an diesem Tag schwer zu kämpfen. Zwei seiner Mitspieler starteten gar mit 5 Niederlagen - um dann gegen uns jeweils ihren ersten Sieg zu feiern...

Vor der letzten Runde also eine spannende Ausgangslage: Wir hatten praktisch unseren ganzen Vorsprung verspielt, lagen aber noch ganz knapp auf dem dritten Tabellenrang (14,5P.) vor dem Wiedner Gymnasium (14P.) und der rasant aufholenden Ödenburgerstraße (12,5P.). Diese beiden Mannschaften spielten gegeneinander und mussten sich zwangsläufig Punkte wegnehmen. Im für uns schlimmsten Fall würde die Ödenburgerstraße gegen das Wiedner Gymnasium knapp gewinnen, sodass beide Mannschaften auf uns Boden gutmachen würden. Und so sollte es auch kommen: Die Ödenburgerstraße gewann knapp mit 2,5:1,5, blieb mit 15 Punkten aber hauchdünn hinter dem Wiedner Gymnasium (15,5 Punkte). Aufgrund unserer schlechten Zweitwertung bedeutete das für uns, dass wir aus den vier Partien der Schlussrunde zumindest einen Punkt machen mussten, um auf 15,5 Punkte zu kommen und die Ödenburgerstraße zu verdrängen. Wir hatten allerdings in Runde 7 mit der Heustadelgasse A den überlegenen Vorrundensieger als Gegner und unsere Nerven flatterten nach drei mäßigen Runden schon gewaltig...

Sehr schnell gingen dann auch die Partien auf Brett 3 und 4 verloren: Zwischenstand 0:2. Zudem stand Niki auf Brett 2 etwas schlechter, Christian auf Brett 1 allerdings etwas besser. Ein Punkt aus diesen beiden Partien musste her - und die Erleichterung war riesengroß, als Christian seine Partie siegreich beenden konnte. Letztendlich konnte Niki sein verlorenes Endspiel auch noch in ein Unentschieden retten, die knappe 1,5:2,5-Niederlage wurde froh zur Kenntnis genommen. Dass unsere Spieler bei dieser kritischen Schlussrunde so die Nerven bewahren konnten, zeigt ihre außergewöhnliche Stärke! Respekt!

Kurzzusammenfassung der Zwischenrunde:

Unser Oberstufenteam belegte also den ausgezeichneten dritten Platz in der Zwischenrunde und steht damit zum ersten Mal überhaupt in der relativ kurzen Schachgeschichte des GRg3 Kundmanngasse im Wien-Finale. Dort treffen wir wieder auf das Theresianum, die heurigen Favoriten, sowie auf das GRGORG22 Heustadelgasse und das Wiedner Gymnaium. Wie die Zwischenrunde gezeigt hat, sind für unsere Mannschaft sowohl phantastische Siege als auch schmerzliche Niederlagen möglich. Ein spannendes Finale liegt vor uns...

Endstand der Zwischenrunde (8 Mannschaften - 4 steigen auf)

1.  
Theresianische Akademie
20,5 Punkte / 28 Partien
2. GRGORG22 Heustadelgasse A   
18,5 Punkte / 28 Partien
3. GRg3 Kundmanngasse
16,0 Punkte 
/ 28 Partien
4. Wiedner Gymnasium 15,5 Punkte / 28 Partien
5. GRG21 Ödenburgerstraße
15,0 Punkte / 28 Partien
6.
GRG3 Hagenmüllergasse
11,0 Punkte
/ 28 Partien
7. VBS HAK/HAS Floridsdorf
10,5 Punkte / 28 Partien
8.
GRGORG22 Heustadelgasse B
5,0 Punkte
/ 28 Partien

Detailergebnisse GRg3 Kundmanngasse:

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Bilder vom Aufwärmen vor dem Wettkampf:

Da neben der Oberstufe auch die Unterstufe mit einer Mannschaft an der Zwischenrunde teilnahm, gab es vor dem Wettkampf zum Aufwärmen ein kleines Match GRG3 Oberstufe (OS) - GRG3 Unterstufe (US)...

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Hinten: Sebastian Rath (OS, Brett 3) gegen Seung-Chan Hwang (US, Brett 3)
Vorne: Filip Blazevic (US, Brett 1) gegen Christian Iro (OS, Brett 1)

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Hinten: Max Krause (OS, Ersatzspieler) gegen Sara Toth (US, Ersatzspielerin, nicht im Bild)
Mitte: Christian Bauer (US, Brett 4) gegen Roland Wallner (OS, Brett 4)
Vorne: Suad Kaymaz (US, Brett 2) gegen Niki Doppelbauer (OS, Brett 2)

 


 

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A-Team gewinnt!

B- und C-Team ausgeschieden.

Am Dienstag, 17.12.2013, fand für die Oberstufenmannschaften die Hoffnungsrunde der Wiener Schulschachmeisterschaft 2013/14 statt. Da wir wegen des internationalen Turniers in Venedig (siehe Bericht) in der Vorrunde nur mit dem C-Team vertreten waren, ging es für das A- und B-Team diesmal um alles oder nichts. Es gab nur diese einzige Chance aufzusteigen – nämlich mit einem Top4-Platz in der Hoffnungsrunde.

In der Hoffnungsrunde traten 13 Mannschaften an, gleich 10 davon waren in der Vorrunde noch nicht dabei. Viele der traditionelle Schachschulen hatten das Turnier in Venedig gespielt - dort war die Ödenburgerstraße bester Vertreter aus Wien, vor der Hagenmüllergasse, Glasergasse, Kundmanngasse A und B. Da auch noch das stark besetzte Wiedner Gymnasium die Hoffnungsrunde bereicherte, musste ein harter Kampf um die nur vier Aufstiegsplätze entstehen.

Turnierverlauf:

Wie zu erwarten, nahm die Hoffnungsrunde einen dramatischen Verlauf. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Vor der letzten Runde war noch niemand fix qualifiziert, sechs Mannschaften hatten realistische Chancen auf den Aufstieg. Die beste Ausgangslage vor der letzten Runde hatte die Ödenburgerstraße A (15,0P.), welche auf die Kundmanngasse A (12,5P.) traf. Auch das Wiedner Gymnasium (14,0P.) schien gegen die Hagenmüllergasse (12,0P.) gut abgesichert. Knapp dahinter lauerten die Franklinstraße (11,5P.) und die Glasergasse (11,0P.), welche auf vermeintlich leichtere Gegner aus der unteren Tabellenhälfte trafen.

Während die Franklinstraße in der letzten Runde dann aber gegen die Kundmanngasse B überraschend klar mit 1:3 verlor, eilte die Glasergasse von Sieg zu Sieg. Großer Jubel im Team von Spitzenspieler Daniel Tamele, nachdem der 4:0-Sieg über Alterlaa A feststand. Dieser hohe Sieg sollte doch locker reichen, um eine der vorderen vier Mannschaften zu überholen...

Doch wie endeten die Spitzenbegegnungen? Am Tisch 1 gelang der Kundmanngasse A mit 3,5:0,5 ein Kantersieg gegen die – den ganzen Wettbewerb führende - Ödenburgerstraße A. Die Kundmanngasse A gewann damit die Hoffnungsrunde mit 1,5 Punkten Vorsprung, die Ödenburgerstraße A belegte den 2. Platz. Über die Tabellenplätze 3, 4 und 5 entschied die Begegnung auf Tisch 2. Dort besiegte die Hagenmüllergasse das Wiedner Gymnasium doch überraschend deutlich mit 3:1.

Und das war genau der Spielstand, den die Glasergasse nicht brauchen konnte. Jetzt waren mit Hagenmüllergasse, Wiedner Gymnasium und Glasergasse drei Mannschaften punktegleich mit 15,0 Punkten. Auch die Zweitwertung (Mannschaftspunkte) ergab einen Gleichstand. Die Drittwertung (Buchholzwertung, also Stärke der direkten Gegner) war im Turniersaal nicht ersichtlich, so dass alle drei Mannschaften bis zur offiziellen Verkündigung durch Schiedsrichter Kristof zittern mussten. Erwischt hat es unglücklicherweise erneut – so wie im Vorjahr in der Zwischenrunde – die stark besetzte Glasergasse. Jedes(!) andere Ergebnis bei der Begegnung Hagenmüllergasse-Wiedner Gymnasium hätte der Glasergasse zum Aufstieg gereicht.

Der Wettbewerb aus Sicht der GRg3-Mannschaften aus der Kundmanngasse:

Die ersten Runde war ein kleiner Alptraum für unsere drei Teams: Zwar konnte GRg3-A die Franklinstraße knapp mit 2,5:1,5 besiegen, doch in dieser Begegnung fiel Sebastian Rath die Klappe einen Zug vor dem Matt und auch Roland Wallner verlor durch Zeitüberschreitung (in ausgeglichener Stellung). Sein Gegner hatte am Ende nur noch 2 Sekunden Restzeit, ganz leicht hätte also auch diesem die Klappe zuerst fallen können. Ein höherer Sieg wäre also durchaus in Reichweite gewesen. Unsere B- und C-Teams trafen jeweils auf ein Team aus der Ödenburgerstraße und wurden beide mit 0:4 abgefertigt.

Ab der zweiten Runde ging es aber aufwärts. Im A-Team punkteten alle vier Spieler solide und spielten immer vorne mit. Der hohe Schlussrundensieg (siehe oben) brachte dann sogar den 1. Platz in der Tabelle ein. Das bedeutet den souveränen Aufstieg in die Zwischenrunde!
Aufstellung: Christian Iro (6A), Nikolaus Doppelbauer (7B), Sebastian Rath (8A), Roland Wallner (8A)

Das B-Team hatte in der 2. Runde spielfrei und erreichte danach noch zwei Mannschaftsiege, ein Unentschieden bei nur einer weiteren Niederlage. In der Tabelle reichte das am Ende für den 8. Platz.
Aufstellung: Maximilian Krause (8A), Oleksandr Vadaskyy (8A), Danylo Savran (7A), Alexander Hein (6A)

Und auch das C-Team feierte Erfolge: Ein Mannschaftsieg, zwei Unentschieden (unter anderem auch gegen die Glasergasse!), einmal spielfrei und zwei Niederlagen. Am Ende der 10. Tabellenplatz.
Aufstellung: Sara Krieger (8C), Lisa Decker (8B), Sophie Simlinger (5C), Angelika Janku (8C), Patrick Mayer (7A)

Endstand der Hoffnungsrunde (13 Mannschaften - 4 steigen auf)

1.  
GRg3 Kundmanngasse A
17,0 Punkte / 24 Partien
2. GRG21 Ödenburgerstraße A  
15,5 Punkte / 24 Partien
3. GRG3 Hagenmüllergasse
15,0 Punkte / 24 Partien
4. Wiedner Gymnasium 15,0 Punkte / 24 Partien
5. BRG9 Glasergasse 15,0 Punkte / 24 Partien

...


8. GRg3 Kundmanngasse B 12,0 Punkte / 24 Partien

...

10. 
GRg3 Kundmanngasse C
10,5 Punkte 
/ 24 Partien

...



Detailergebnisse GRg3 Kundmanngasse A:

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v.l.n.r.: Roland Wallner, Sebastian Rath, Niki Doppelbauer. Gerade nicht mehr im Bild: Christian Iro

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Detailergebnisse GRg3 Kundmanngasse B:

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v.l.n.r.: Danylo Savran, Sascha Vadaskyy, Max Krause. Nicht im Bild: Sascha Hein

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Detailergebnisse GRg3 Kundmanngasse C:

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v.l.n.r.: Angelika Janku, Sophie Simlinger, Lisa Decker, Sara Krieger. Nicht im Bild: Patrick Mayer

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Ausblick:

Am Mi, 12. Feb. 2014, spielen die verbleibenden acht Mannschaften (darunter auch Kundmanngasse A) in der sogenannten Zwischenrunde ein Rundenturnier (jeder gegen jeden). Die besten vier Mannschaften steigen ins Finale auf.
Letztes Jahr konnten wir diese Zwischenrunde erstmals überhaupt erreichen (ebenfalls mit einem Sieg in der Hoffnungsrunde), es reichte aber nicht fürs Finale. Heuer können wir einen weiteren Anlauf nehmen. Das Ziel ist eindeutig ein Finalplatz. Unser A-Team muss sicherlich eher zu den Favoriten als zu den Außenseitern gezählt werden, jedoch sind praktisch alle acht Mannschaften ähnlich stark. Ein spannender Wettbewerb ist deshalb garantiert...

 


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Vorrunde:

C-Team sammelt Erfahrung
für Mädchenbewerb

Am Freitag, 8.11.2013, fand die Vorrunde der heurigen Schulschachmeisterschaft statt. Viele der traditionell starken Schachschulen hatten ihre besten Spieler beim internationalen Schulschachturnier Köln-Wien-Vendedig im Einsatz. Dies galt auch für das A- und B-Team der Kundmanngasse, siehe Bericht. Diese beiden Mannschaften werden die heurige Meisterschaft erst mit der Hoffnungsrunde beginnen, welche am Dienstag, den 17. Dezember, ausgetragen wird.

Aus der Kundmanngasse war somit ein einziges Team am Start. Das Team GRg3 Kundmanngasse C war als reines Mädchenteam aufgestellt - leider nicht in der stärksten Besetzung, da Lisa Decker (8B) fehlte. Im offenen Bewerb (Burschen und Mädchen) ist die Konkurrenz deutlich größer als im Mädchenwettbewerb. Die Vorrunde des offenen Bewerbs war für unsere Mädchen also ein gutes Training gegen starke Gegner - darunter einige Vereinsspieler. Der Aufstieg in die Zwischenrunde war erwartungsgemäß nicht in Reichweite. Am Ende konnten aber alle Spielerinnen - Sara Krieger (8C), Anastasia Savran (6C), Sophie Simlinger (5C) und Angelika Janku (8C) - punkten und erreichten den 8. Platz in der Vorrunde.



Endstand der Vorrunde (9 Mannschaften)

1.  
GRGORG Heustadelgasse A   
18,0 Punkte 
/ 20 Partien
2. VBS HAK/HAS Floridsdorf
13,0 Punkte / 20 Partien
3. Theresianische Akademie A
12,0 Punkte / 20 Partien
4. GRGORG Heustadelgasse B
10,5 Punkte / 20 Partien

...

8. GRg3 Kundmanngasse C
7,5 Punkte / 20 Partien

...



Detailergebnisse GRg Kundmanngasse C:

201314_os_vorrunde_c

Ausblick:

Die Hoffnungsrunde findet noch vor Weihnachten statt, nämlich am Dienstag, den 17.12.2013. Sowohl unser A-Team als auch unser B-Team haben gute Chancen, sich für die Zwischenrunde zu qualifizieren. Da aber nicht nur wir wegen des Turniers in Venedig die Vorrunde ausgelassen haben, ist die Konkurrenz um die verbleibenden vier Aufstiegsplätze sehr groß. Die Tagesform wird entscheiden.

Auch unser Mädchenteam GRg3 - C wird an der Hoffnungsrunde teilnehmen, leider wegen Schularbeiten erneut etwas ersatzgeschwächt. Im zweiten Semester findet dann der Mädchenwettbewerb statt, wo wieder mit Erfolgen zu rechnen ist. Mittlerweile gibt es in der Kundmanngasse nämlich nicht nur in der Unterstufe, sondern auch in der Oberstufe schon eine größere Anzahl von sehr stark spielenden Mädchen. In den letzten beiden Jahren konnten jeweils dritte Plätze im Wiener Oberstufenwettbewerb erreicht werden. Auch heuer ist ein Stockerlplatz wieder das ambitionierte, aber durchaus sehr realistische Ziel für unsere Mädchen...

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