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BB Burschen „u12“, 2. Runde: 29.01.2015

Einmal Blow-Out-Sieg, einmal der Niederlage nahe



Anton-Sattler-Gasse

Das Spiel gegen die Anton-Sattler-Gasse entwickelte sich zu Beginn eher zögerlich; der unbekannte Gegner wirkte physisch stark (7:0). Vorsichtig tasteten sich die G3-Spieler an ihr eigenes Spiel heran und erkannten zugleich die technischen Mängel der Kontrahenten. Mit dem Halbzeitstand von 17:0 war klar, dass der Gegner nicht mehr gefährlich werden würde. Trotzdem verlief das dritte Viertel ein wenig schleppend (7:0), erst im vierten Viertel lief die Punkte-Maschinerie so richtig an (12:0:).

Schade ist, dass nicht mehr Spieler diese Gelegenheit genutzt haben, um zu punkten: das ganze Dutzend wurde eingesetzt, aber nur fünf konnten Korberfolge erzielen. Mehr Mut, Verantwortung zu übernehmen! Leichter wird uns das sicher nicht mehr gemacht.

Endstand 36:0



Sigmund Freud Gymnasium

Die nächste Herausforderung gestaltete sich völlig anders: Ein schneller Korb der Gegner und ein paar Fehlwürfe reichten aus, um die G3-Burschen völlig aus dem Konzept zu bringen. Das übersteigerte Selbstbewusstsein aus der ersten Partie war mit einem Schlag zerstört, die Trefferquote im Keller. Dem ebenbürtigen Gegner war schwer beizukommen; die phasenweise intensive Verteidigung gelang da noch am besten. Halbzeitstand: 12:12. Nach der Pause legten die Burschen vom Freud-Gym. sogar noch nach und spielten ein starkes drittes Viertel (2:8-Lauf), die Zeichen standen schon auf Niederlage. Doch schon am Ende des dritten Abschnitts kam der Wendepunkt. Schluss mit dem Frust! In einem nervenzermürbenden 10:2-Lauf (viertelübergreifend) schafften es die Burschen noch knapp, sich den Vorsprung zu erspielen - aber ein wenig Zeit blieb noch auf der Uhr. Würde es doch eine Verlängerung geben? Nein! Die Verteidigung hielt stand. Mit dem Schlusspfiff feierten alle so ausgelassen, als wäre es das Endspiel gewesen.

Freude bereitet, dass diese Spieler Kämpferherzen in sich tragen. Sie haben den Kopf nicht hängen gelassen, sich auf ihre Aufgaben konzentriert und sie waren damit erfolgreich. Das gibt Zuversicht für die zu erwartenden harten Partien.

Endstand 24:22


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So sehen Sieger aus! Alejandro nach dem Spiel: „Alejandro Ramirez hat den entscheidenden Korb gemacht. Das möchte ich im Spielbericht lesen.“



Die Mannschaft: Jeroscheg, Perko, Binder, Ramirez (12 / 18 Punkte), Simlinger, Soher (2), Besser, Brunar, Dobos (6), Kim (8), Piller (8 / 4), Winkler (2)

Coach: Nicolas Hellebart

 

 

 

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