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BB Burschen „U12“, 1. Runde: 13.11.2014

"Ab in die zweite Runde" gilt jetzt zweimal

 

Kundmanngasse - Gym. Ettenreichgasse


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Nach einem starken Auftakt mit einem 10:0-Lauf setzte es gegnerische Punkte erst gegen Ende des ersten Viertels. Das zweite Viertel konnte sogar ohne Gegnertreffer (10:0) beendet werden. Der erfreuliche Halbzeitstand: 22:2. Mit dem dritten Viertel schlichen sich einige Schwächen ein: Die Konzentration konnte nicht auf dem Niveau der ersten Spielabschnitte gehalten werden, folglich gelangen die Abschlüsse nicht wie gewünscht (6:2). In einem starken Finish besann sich die Mannschaft noch einmal auf ihre Stärken und erhöhte den Vorsprung konsequent weiter. DD und Big J machten zwar die Punkte, aber es war die tolle Teamleistung, die ihnen das Punkten ermöglichte.

 

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Simon & Pippo zum Spiel: Der Fastbreak hat funktioniert, die Motion noch nicht so richtig. Wir haben zwar erreicht, was wir wollten, den Sieg, aber wir haben unser Limit noch nicht erreicht. Besonders am Anfang war die Verteidigung sehr erfolgreich, danach haben wir uns ein wenig zurück fallen lassen, wie es von uns verlangt wurde.

 

Endstand 38:6 - 12:2, 10:0, 6:2, 10:2

Die Mannschaft: Heere (6 Punkte), Ramirez (14), Simlinger, Soher, Brunar, Dobos (16), Kim, Piller (2)

Der Assistent: Nicolas Hellebart - Danke!

 

 


BB Burschen „U14“, 1. Runde: 6.11.2014

Ab in die zweite Runde – mit Lob und Tadel

 

Kundmanngasse – Brigittenauer Gymnasium

 

Viertel 1: Nach anfänglichen Schwierigkeiten zeichnet sich bald eine gute Teamleistung ab. Vier Spieler punkten. Besonders Malecki steht richtig, er liefert insgesamt eine gute Partie. Er wird teilweise mit Fouls gestoppt, verwertet Freiwürfe jedoch sicher.

Viertel 2 - „Molnars Viertel“: Es ist zwar ein Segen, einen Spieler mit individueller Klasse zu haben, es kann aber auch zum Fluch werden, dann, wenn nur ein Mann spielt... Die Gegner spielen ab jetzt mit ihrem stärksten Mann (Nr. 6) – vielleicht überhaupt dem Stärksten in der Partie. Bis auf fünf kommen alle gegnerische Punkte von ihm. Schließlich geht dieses Viertel an die Gegner.

Viertel 3: Mit Schuch kommt wieder ein besserer Teamgeist ins Spiel, die Verteidigung der Nr. 6 funktioniert besser als zuvor. Schuch verteilt die Bälle, alle am Parkett punkten, besonders Malecki weiß, wo er zu stehen hat.

Viertel 4: Mit der inzwischen eher deutlichen Führung und dem Sieg in Sicht schwindet der Teamgeist wieder. In der Schlussphase werden Punkte unnötig verschenkt, weil der Abschluss überhastet, teilweise egoistisch gesucht wird. Die Führung wird aber auch so weiter ausgebaut, der Gegner ist geschlagen.

Fazit: Aus den verschiedenen Phasen des Spiels kann man wieder einmal ablesen: Mehr Tiefe im TEAM und TEAMleistung sind Trumpf!

 

Endstand: 43:26 – 12:2, 8:9, 11:8, 12:7

 

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Kundmanngasse – NMS Koppstraße

 

Mit Erfolg starten wir auch mit einer anderen ersten Fünf gegen Kontrahent Nr. 2. In Viertel eins und zwei zeigen sogleich andere Spieler auf: die Gebrüder Hwang und Hellebart. Mit Viertel zwei kommt Schuch ins Spiel und ordnet es. Zudem ist er der erfolgreichste Scorer der Partie, zugleich aber auch der Unzufriedenste. (Sicherlich trägt ein Hit in den Unterleib nicht zur Zufriedenheit bei...)

Im Zusammenspiel und damit auch beim Punkten klappt in dieser Partie tatsächlich weniger, aus verschiedenen Gründen irgendwo zwischen Frust, übersteigertem Selbstvertrauen und individuell forciertem Punkten-Wollen. Die erstarkten Spieler aus der ersten Hälfte können in Halbzeit 2 nicht an ihre Leistung anknüpfen, dafür finden Malecki und Molnar besser ins Spiel – jeweils individuell, jeweils in einem Viertel. Das ist bezeichnend für die Partie, damit gelingen einfach weniger Punkte. Wenigstens räumen Bauer und Harassin in der Verteidigung ab, dass es eine Freude ist.

Fazit: Auch wenn eine gewisse Selbstkritik angebracht ist, so ist es uns doch gelungen, alle Viertel zu gewinnen und damit insgesamt einen deutlichen Sieg einzufahren. Wir sollten in Zukunft weiterhin TEAM groß schreiben und an Viertel 1 und 3 der ersten Partie anknüpfen, denn bald werden weitere, stärkere Gegner auf uns zukommen.

 

Endstand: 34:20 – 9:6, 10:4, 7:4, 8:6

 

Die Mannschaft: Molnar (12/5 Punkte), Bauer (4), Harassin, Hellebart (6), König, Urani, Malecki (16/4), Hwang S.-C. (2/4), Schuch (7/11), Hwang S.-H. (2/4)

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