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Das Thema des 13. VCÖ-Wettbewerbs wurde den Schülerinnen im Oktober des vergangenen Jahres präsentiert. Nach der Vorstellung der experimentellen Möglichkeiten war die Forscherlust geweckt und die Aufbruchstimmung eingeläutet.

In der ersten Phase wurde recherchiert. Experimentieranleitungen wurden besprochen und mit den vorhandenen Arbeitsgeräten in der Sammlung abgeglichen.

Es folgten Vorversuche um die erfolgsversprechenden Versuche zu identifizieren. Ein lehrreicher Prozess mit Höhen und Tiefen - doch von Frust und Aufgeben war nie die Rede. Das Resultat waren erste brauchbare Ergebnisse, sodass die anfänglichen Sorgenfalten schnell verschwunden waren.

Zum Schluss stand das Thema der Präsentation der Experimente auf der Tagesordnung.

Die Farbe der DIN-A2 Poster war schnell festgelegt, die Gestaltung der Poster wurde intensiv diskutiert, die zu präsentierenden Fotos gesichtet, Texte geschmiedet und zum Schluss eifrig geklebt. Jedes Team musste im Anschluss ihr Projekt vorstellen.

 

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Die Auswahl der Themen wurde vom VCÖ mit einem Sonderpreis belohnt.

Einige Teams werden in Folge ihre Ergebnisse auf Effizienz überprüfen. Im Mai hat eine Gruppe von SchülerInnen die Möglichkeit in der Kieler Forschungswerkstatt themenbezogen weiter zu forschen und zu experimentieren.

Quintessenz: Projektthemen dieser Art sind zukunftsweisend und belegen, dass Beiträge der ProjekteilnehmerInnen den Erfolg sicherstellen können.

Projektbetreuung: DI Hans-Ulrich Düker

 

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