Anlässlich des 100. Jahrestages des Ersten Weltkrieges wurde die Ausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum 2014 neu konzipiert. Zahlreiche Exponate zeigen die verschiedenen Facetten des Krieges und vermitteln ein anschauliches Bild. Ganz besondere Unikate dokumentieren das Attentat von Sarajewo: Das Auto, in dem Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gattin Sophie erschossen wurden und  die Uniform, welche der Thronfolger an diesem Tag trug. Das monumentale Gemälde von Albin Egger-Lienz „Den Namenlosen 1914“, eines der bedeutendsten Schlachtenbilder, und die nachgebauten Schützengräben lassen den harten Kriegsalltag der Soldaten aufleben. Weitere Highlights sind der Doppeldecker, der über dem Boden schwebt und die 81 Tonnen schwere Haubitze. Eine gelungene Ausstellung, die Interesse an Geschichte weckt. Die Schüler und Schülerinnen der 4a waren tief beindruckt und haben ihr Interesse an den damaligen Ereignissen durch große Aufmerksamkeit und zahlreiche Fragen zum Ausdruck gebracht.

 

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