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Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7A beschäftigten sich im Fach Bildnerische Erziehung mit der malerischen Umsetzung von Rasterbildern. Als Ausgangspunkt der Arbeit dienten digital verpixelte Bilder berühmter Persönlichkeiten oder Kunstwerke. Die digitale Fotografie zerlegt Bilder in einzelne Bildpunkte und wandelt sie so in computerlesbare Daten um. Mit einer rasterförmigen Anordnung von monochromen Bildflächen, die nach dem Prinzip der Tonwerttrennung eingeteilt wurden, konnten die digitalen Vorbilder analog nachempfunden werden. Aus der Ferne betrachtet, wird aus den einzelnen Bildfragmenten nicht nur ein Gesamtbild erkennbar, sondern es entsteht auch die Illusion von großem Detailreichtum und räumlicher Tiefe.

Die Rückführung des mit digitalen Bildpunkten erzeugten Bildes in ein analoges Bild kann als Subversionsbemühung im Sinne Jean Baudrillards verstanden werden, der in seiner Simulationstheorie postuliert hat, dass wir in einer „Ära der Simulation“ leben. Dieser Prozess der Entfremdung wird durch zunehmende Digitalisierung beschleunigt.

Mag. Loki Steiner

 

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1 - Luis Spangler

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2 - Hannah Metzger

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3 - Lea Sasse

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4 - Nikolay Lackner

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5 - Lena Kerschbaumer

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6 - Viktória Szöke-Dénes

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7 - Felix Becker

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